WordPress ist eines der populärsten Content Management und Blog Systeme. Es überzeugt, durch seine einfache Bedienung und den sehr großen Funktionsumfang.
WordPress ist eines der am weitesten verbreiteten Content Management Systeme. Aber mal langsam. Was ist eigentlich ein Content Management System?
Ein Content Management System ist eigentlich nur ein Ansammlung von Dateien. Werden diese Dateien allerdings auf einem Webserver abgelegt bilden sie zusammen eine Software, die das Verwalten der Inhalte einer Homepage ermöglicht. So ist es auch einem durchschnittlichen Computernutzer möglich, die Inhalte einer Homepage zu bearbeiten, zu erweitern und so immer auf einem aktuellen Stand zu halten.
In einem Content Management System wie WordPress werden die Inhalte getrennt von der Gestaltung in einer Datenbank gespeichert. Dadurch wird es möglich, die Darstellung der Inhalte anzupassen ohne die Inhalte anzufassen. Auf der anderen Seite ist es möglich die Inhalte in einem einfachen Editor zu bearbeiten.
Ich möchte Ihnen hier eine leicht verständliche Anleitung der grundlegenden Funktionen bieten, sodass Sie als Seiteninhaber die Inhalte eigenhändig verwalten können. Da ich täglich mit WordPress arbeite, kann es sein, dass mir die angestrebte Verständlichkeit nicht immer gelingt. Sollte Ihnen also irgendetwas spanisch vorkommen oder wenn sie Verbesserungsvorschläge haben, scheuen Sie sich nicht mir eine E-Mail an web@fritzedesign.de zu schreiben.
Für erfahrenere Nutzer: Ich pflege dieses Projekt in einem Repository auf Gitlab. Wer möchte kann auch dort direkt ein sog. Issue erstellen, also einen Fehler melden oder einen Verbesserungsvorschlag machen. Dies erleichtert mir die Übersicht. Und wer sogar mit HTML und GIT umgehen kann, darf natürlich auch einen Merge-Request (oder wie github es nennt „Pull Request“) erstellen.
Bitte beachten Sie, dass sich dieses Tutorial noch im Aufbau befindet. Es ist daher noch nicht alles perfekt oder vollständig, es gibt noch nicht zu jedem Abschnitt Screenshots. Ich werde nach und nach die Kapitel erweitern und verbessern.
In diesem Kapitel finden Sie eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkten zur Inhaltspflege.
Sie haben keinen Schimmer von was ich hier rede? Überspringen Sie dieses Kapitel und starten Sie mit den Grundbegriffen.
Stichwort Barrierefreiheit:
Stellen Sie sich vor Sie können nicht oder nur sehr schwer sehen. Man muss ja nicht komplett blind sein, aber schon eine
Sehschwäche genügt, dass man auf Hilfsmittel angewiesen ist. Bei vielen reicht hier eine Brille, aber einige brauchen weitere Hilfsmittel, wie größeren Text oder Programme,
die ihnen die Inhalte einer Website vorlesen. Solche Programme nennt man Screenreader. Viele der Hinweise hier verbessern die Barrierefreiheit und sorgen so dafür, dass das
Internet für alle Menschen gleichermaßen nutzbar wird. Aber auch technisch gesehen ist Barrierefreiheit ein wichtiger Aspekt, da er allgemein die Qualität einer Website
verbessert.
Verwenden Sie wann immer möglich die vordefinierten Formate und Werkzeuge. Nur so kann ein einheitliches Erscheinungsbild der Homepage gewährleistet werden und auch für technische Aspekte spielt das eine Rolle. Mehr zu diesem Thema im Abschnitt Editor.
Missbrauchen Sie Überschriften nicht zu Formatierungszwecken.
Eine Überschrift hat eine Bedeutung. Sie ist technisch gesehen was besonderes und auch der Entwickler hat sich was dabei gedacht, warum Überschriften so aussehen und der „normale“ Text anders. Denke sie an ein Sachbuch. Alles was im Inhaltsverzeichnis stehen würde ist eine Überschrift, der Rest nicht.
Hervorhebungen können Sie mit den Markierungen für fetten (bold) oder kursiven (italic) Text vornehmen. Farbiger Text hat im Internet meist die Bedeutung eines Links und sollte daher vermieden werden, wenn sich um keinen Link oder keine Überschrift handelt.
Tatsächlich erstellen Browser und Suchmaschinen im Hintergrund genau ein solches Inhaltsverzeichnis. Nutzer die auf Hilfsmittel angewiesen sind nutzen die Hierarchie der Überschriften, um sich überhaupt auf der Seite orientieren zu können. Sie sehen kein Schriftgrößen, -stärken, oder farben.
Markieren Sie eine Listen immer als Liste. Verwenden Sie keine normalen Absätze für Listen.
So ist sie auch technische eine echte Liste. Dadurch werden auch wenn die Zeilen kürzer werden und so Zeilenumbrüche entstehen (wie zum Beispiel auf einem Smartphone) die Einrückungen ordentlich angezeigt. Außerdem werden Listen so immer einheitlich angezeigt und nicht mal mit einem - und mal mit einem • als Aufzählungszeichen Aufzählung. Zudem gibt es andernfalls auch Probleme für Menschen, die auf Hilfsmittel angewiesen sind. Stichwort Barrierefreiheit.
Also einfach den Text der Liste markieren und in der Werkzeugleiste als Liste definieren.
Verwenden Sie Zeilenumbrüche oder Absätze niemals zu Layoutzwecken, sonder nur wenn es eine inhaltliche Begründung gibt.
Bitte fügen Sie keinen Zeilenumbruch ein damit z.B. der nächste Satz in der nächsten Zeile beginnt oder der Text unterhalb eines Bildes weitergeht. Wenn es keinen inhaltlichen Grund dafür gibt ist ein oder mehrere Absätze das falsche Mittel. Die Breite des Editors ist möglicherweise sehr unterschiedlich zu der des Inhaltsbereichs im Frontend und selbst diese variiert je nach Ausgabegerät oder Größe des Browserfensters.
Stellen Sie sich eine Seite mit 3 Leerzeilen auf einem Computer vor. Hier funktioniert das vielleicht noch, dass der Text wie gewollt neben dem Bild steht und danach darunter fortgesetzt wird. Aber schon wenn sie die Seite auf einem Tablet besuchen, passt der Text nicht mehr so neben das Bild und es entsteht ein Lücke. Auf einem Smartphone passt vielleicht gar kein Text mehr neben das Bild und die Leerzeilen führen zu einem riesigen, unschönen Loch.
Wenn Sie der Meinung sind, dass der Abstand vergrößert werden sollte oder Sie einen Abstandshalter benötigen, wenden Sie sich an den Entwickler. Er hilft Ihnen bei einer technisch guten Lösung die auf allen Geräten funktioniert.
Text in Bildern existiert auf der Seite nicht. Binden Sie Text immer als Text ein, niemals als Bild.
Text, der lediglich als Teil eines Bildes auf der Website eingebunden wird, ist technisch gesehen nicht vorhanden. Er wird also nicht von Suchmaschinen gefunden und kann auch von normalen Benutzern nicht normal gelesen oder kopiert werden. Insbesondere, wenn man die seite mit einem kleineren Endgerät betrachten wird das reine Lesen zu einer echten Herausforderung. Für Nutzer, die auf Hilfsmittel angewiesen sind existiert die Information gar nicht. Sie schließen solche Personen damit faktisch von Ihrer Homepage aus.
Wenn Sie also beispielsweise einen Flyer auf die Website stellen möchten, binden Sie die PDF-Datei als Link ein und setzen die Informationen, die auf dem Flyer stehen, auch als Text auf die Seite. Die Abbildungen, wie Logo oder Bilder können Sie zusätzlich mit einfügen.
Warum eine PDF-Datei verlinken und kein Bild? In einem Bild sind keinerlei inhaltliche Informationen enthalten – es besteht lediglich aus vielen kleinen farbigen Punkten, vielleicht haben Sie ja den Begriff Pixel schonmal gehört. In einer PDF-Datei existiert der Text noch als Text und ist so auch vergrößert noch gut lesbar. Außerdem können ihn so auch Programme, wie zum Beispiel sog. Screenreader, also Programme die den Text für sehbehinderte Menschen vorlesen können, verstehen.
Beschreiben Sie die Bilder auf der Website für Menschen mit Sehbehinderungen.
Und Suchmaschinen.
Wie oben im kurzen Absatz zum Stichwort Barrierefreiheit beschrieben, gibt es im Internet Nutzer, die auf Hilfsmittel angewiesen sind. Für diese Nutzer existieren Bilder quasi nicht. Daher sollten Sie Bilder immer mit einem sog. alternativen Text versehen. Dieser wird angezeigt, wenn das Bild nicht angezeigt werden kann, und wird von Screenreadern genutzt. In dieser Beschreibung sollten Sie kurz erläutern was auf dem Bild zu sehen ist. Mit einer solchen Beschreibung kann auch ein eingeschränkter Nutzer das Bild verstehen. Ein paar Beispiele:
Tipp: Halten Sie die Beschreibung kurz und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche. Es ist z.B. nicht interessant, dass das Kind ein gelbes T-Shirt mit einem Aufdruck trägt oder dass der Tisch in dem Besprechungsraum aus Buche gefertigt wurde. Genauso wenig interessiert es, dass die Kirche 12 Fenster hat … außer natürlich wir sind auf einer Seite, die sich detailliert mit der Architektur der Kirche beschäftigt und das ist die Besonderheit, die mit diesem Bild erläutert werden soll.
Kurz gesagt: das Frontend sieht der Besucher der Seite, im Backend tobt sich der Administrator aus.
Das Frontend ist also die Fassade der Homepage, das was Besucher der Seite angezeigt bekommen. Hier werden die Inhalte dargestellt, es gibt ein Menü zur Navigation und vielleicht ein Kontaktformular.
Das Backend ist die Administrationsoberfläche des Content Management Systems, also das Gegenstück zum Frontend. Hier werden vor allem die Inhalte der Homepage verwaltet und aktualisiert. Zusätzlich können Einstellung getroffen, die Menüs angepasst und zusätzliche Funktionen installiert werden und noch vieles, vieles mehr.
Das Frontend ist hier eher uninteressant, es soll ja um die Verwaltung der Inhalt gehen und die geschieht nun mal im Backend. Wahrscheinlich werden Sie in Zukunft einen
Großteil der Zeit nicht im Frontend sondern im Backend verbringen. Daher gibt es auch keine Beschreibung des Frontends, sehr wohl aber ein des Backends.
Abschnitt Backend
In WordPress wird standardmäßig zwischen zwei Arten von Hauptinhalten unterschieden: Beiträge und Seiten. Zusätzlich können von einem Theme oder Plugin auch weitere Post Types registriert werden, aber dazu später mehr.
Ein Beitrag ist quasi ein Artikel. Eine Liste von Artikeln wird oft in sog. Archiven angezeigt. Oft werden Beiträge für die aktuellen und dynamischen Inhalte verwendet. Sie können in Kategorien eingeordnet werden und es können Tags, zusätzliche Schlagworte, angefügt werden. Mehr dazu im Abschnitt zu den Metadaten. Beiträge tauchen auf den meisten Homepages nicht im Menü auf und sind daher nur über die Archive zu erreichen.
Eine Seite ist dagegen eine eher statische Inhaltsform. Dies kann zum Beispiel eine »Über Uns«-Seite sein oder eine Auflistung der Leistungen. Das Impressum und eine Kontaktseite sind weitere klassische Beispiele. Seiten können hierarchisch sortiert werden. Oft werden Seiten auch in Menüs angezeigt, damit der Besucher schnell darauf zugreifen kann.
Eine Archiv ist eine Auflistung von Beiträgen mit bestimmten Eigenschaften. Bitte nicht falsch verstehen – die Beiträge müssen keineswegs alt sein um in einem Archiv dargestellt zu werden. Ein typisches Beispiel wäre ein Bereich »Aktuelles« auf der Homepage, der ein Archiv mit den neuesten Beiträgen darstellt.
Die in einem Archiv dargestellten Beiträge können nach verschiedensten Kriterien gewählt werden: Kategorie, Schlagwort / Tag, Veröffentlichungsdatum, Autor … Archive werden aber meist von Administratoren erstellt. Sie sollten das nur im Hinterkopf behalten und beim veröffentlichen eines Beitrags auch daran denken eine Kategorie auszuwählen. Andernfalls wird der Beitrag eventuell nicht auf der Homepage erscheinen.
Medien sind in WordPress die weiteren visuellen Inhalte der Homepage. Damit sind vor Allem Bilder gemeint, es können aber auch andere Formate wie Musik, Videos oder PDF-Dateien sein. Sie können direkt im Backend hochgeladen und verwaltet werden und werden in Beiträge oder Seiten eingefügt.
Das Theme definiert das Design der Homepage. Es besteht aus verschiedenen Templates für die Darstellung von unterschiedlichen Inhalten (Seiten, Beiträge, Archive mit einer
übersicht über mehrere Beiträge …). Die Templates enthalten Platzhalter für die Inhalte der Homepage. So gibt es zum Beispiel Platzhalter für Menüs und für die eigentlichen
Inhalte der Seite.
Ein Theme muss von einem Administrator installiert und aktiviert werden.
Neben den erwähnten Platzhaltern für die eigentlichen Seiteninhalte gibt es auch die sogenannten Sidebars. Eine Sidebar ist ein Bereich der Seite in dem kleine Informationseinheiten, meist Widget, platziert werden können. Die Sidebars werden im Theme festgelegt, Ihre Inhalte können unter Design › Widgets verwaltet werden. Manche Themes verwenden für verschiedene Templates auch unterschiedlich Sidebar. So kann es zum Beispiel eine Sidebar für die Archive und Einzelansicht Beiträge geben und eine andere für die festen Seiten.
Eine Sidebar muss aber nicht an der »Seite« sein. Manche Themes besitzen auch Sidebars, die unter dem Inhalts-, im Kopf- oder Fußbereich der Seite platziert sind. In WordPress werden alle Bereiche, in den Widgets dargestellt werden können Sidebar genannt.
Ein Plugin erweitert die Funktionalität von WordPress. Je nach Plugin kann dies auf unterschiedlichste Weise geschehen. Es können zu den standardmäßigen Seiten und Beiträgen weitere Seitentypen hinzugefügt werden, es können bestimmte Komponenten registriert werden … die Möglichkeiten sind sehr vielfältig und hier unmöglich in ihrer ganzen Fülle aufzulisten. Nicht umsonst gibt es derzeit über 36.000 frei verfügbare Plugins für WordPress mit den unterschiedlichsten Features.
Plugins müssen von einem Administrator installiert werden und aktiviert werden. Dies geschieht unter dem Menüpunkt Plugins. Manche Plugins fügen auch eine Einstellungsseite hinzu, die dann meistens unter Einstellungen zu finden ist.
WordPress stellt neben den eigentlichen Hauptinhalten (Seiten und Beiträge) sogenannte Widgets zur Verfügung. Widgets sind Module, die bestimmte Funktionen bieten und Ausgaben erzeugen. Sie können sehr einfach per Drag & Drop (Klicken und Ziehen) auf die vorgesehenen Flächen im Theme platziert werden, den sogenannten Sidebars. Ein Widget kann zum Beispiel ein Menü beinhalten, ein Suchfenster generieren, oder einfach nur Text darstellen, der auf jeder Seite auftauchen soll.
Die aktuell im System registrierten Widgets können unter Design › Widgets eingesehen und einer Sidebar hinzugefügt werden.
Ein Shortcode kann als Platzhalter für komplizierten Code gesehen werden. So kann mit einem Schlüsselwort und der optionalen Angabe von Attributen sehr einfach eine komplexere Struktur in einen Beitrag eingefügt werden.
Da Shortcodes meist von Plugins oder Themes definiert werden, sind die in Ihrer WordPress-Installation tatsächlich vorhandenen Shortcodes sehr individuell. Fragen Sie im Zweifel den Administrator der Seite.
Neben Titel und Inhalt einer Seite oder eines Beitrags werden auch noch andere zu der Seite / dem Beitrag gehörige Daten gespeichert, die sogenannten Metadaten. Dabei handelt es sich beispielsweise um den Autor, das Veröffentlichungsdatum, eine Kategorie oder ein Beitragsbild. Diese Daten können zum beispiel genutzt werden um Beiträge zu Filtern und damit eigene Archive zu erstellen – alle Beiträge der Kategorie »Aktuelles« oder alle Artikel von Autor »Lukas Fritze«. Die Eingabefelder für die Metadaten befinden sich in WordPress neben oder unter dem Texteditor in der Bearbeitungsansicht in den MetaBoxen.
Ein Theme oder Plugin kann zu den standardmäßig vorhanden MetaBoxen, weitere hinzufügen. Die hier eingegebenen Daten werden dann meist genutzt um Einstellungen für die Darstellung von Komponenten zu realisieren oder um zu bestimmten Beitragstypen Informationen hinzuzufügen (z.B. Termindaten für Veranstaltungen).
Ist eine gesuchte MetaBox nicht vorhanden, kann es sein, dass sie nur auf unsichtbar gestellt ist. Um das zu prüfen gehen sie in der Bearbeitungsansicht rechts oben auf den Punkt Optionen und aktivieren das Häkchen für die MetaBox.
WordPress nutzt ein Konzept von Nutzerrollen und -fähigkeiten um zu steuern was ein Nutzer auf der Seite darf und was nicht. Ich möchte hier einen kurzen Überblick über die Rollen geben, da es sein kann, dass einige der beschriebenen Funktionen für sie nicht sichtbar oder erreichbar sind. Dann hat Ihre Nutzerrolle vermutlich nicht die benötigten Rechte um die Funktion zu nutzen.
Folgende Rollen sind in WordPress vorhanden:
Zusätzlich zu den Standardrollen kann es auch weitere Rollen geben. So kann beispielsweise ein Plugin eine Rolle definieren deren Nutzer zwar Zugriff auf die Menüs haben, aber nicht auf andere Einstellungen des Themes.
Das Backend ist die Administrationsoberfläche der Homepage. Hier verwalten Sie alle Inhalte, Menüs und Einstellungen – einfach Alles …
Wie schon erwähnt werden Sie in Zukunft wahrscheinlich einen Großteil der Zeit nicht im Frontend sondern im Backend verbringen. Sie sollten sich hier also gut auskennen.
Die erste Frage ist »Wie gelangt man überhaupt ins Backend?«. Diese Frage ist im Grunde schnell beantwortet. Befinden Sie sich auf der Startseite der Homepage
hängen Sie an die URL /wp-admin an.
Für die Homepage mit der Domain www.testdomain.de ergibt sich also www.testdomain.de/wp-admin.
Befindet sich die Homepage in einem Unterverzeichnis der Hauptdomain funktioniert das genauso: www.fritzedesign.de/verzeichnis/wp-admin.
Die Entwickler von WordPress haben übrigens mitgedacht – /admin funktioniert genauso und leitet zu /wp-admin weiter.
Sie gelangen zu einer Login-Maske zum Backend. Hier müssen sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Ihrem Passwort anmelden. Haben sie das Passwort vergessen können Sie sich an Ihre E-Mail-Adresse einen Link zum neu setzen des Passwortes senden lassen.
Am Kopf des Backends befindet sich die Admin-Bar. Sie stellt einige QuickLinks zur Verfügung
Sind Sie im Backend angemeldet und besuchen das Frontend der Seite wird standardmäßig auch her die Admin-Bar angezeigt. Der Seitentitel führt dann ins Backend und bietet zusätzliche Quicklinks zu häufig benötigten Seiten. Die Adminbar im Frontend kann im persönlichen Profil deaktiviert werden.
Auf der linken Seite finden Sie das Admin-Menü. Über dieses Menü gelangen Sie zu allen Funktionen, für die Sie freigeschaltet sind. Für den Hauptmenüpunkt in dem Sie sich momentan befinden werden die Unterpunkte direkt angezeigt, für die anderen erreichen Sie die Unterpunkte in dem Sie mit der Maus über den Menüpunkt fahren.
In dem großen Bereich neben dem Menü gibt es je nachdem woe Sie sich grade befinden die entsprechenden Inhalte zu sehen. Das kann zum Beispiel die Bearbeitungsansicht für Beiträge oder Seiten sein, eine Liste aller Kommentare oder Ihre Profileinstellungen.
Wenn Sie sich gerade eingeloggt haben sehen Sie hier das Dashboard. Es bietet Ihnen einen schnellen Überblick über die Homepage.
Oben rechts finden Sie auf den meisten Seiten die Schaltflächen Optionen und Hilfe. In den Optionen können Sie die Darstellung der aktuellen Seite anpassen, die Hilfe bietet zusätzliche Informationen und Anleitungen.
Ihnen gefällt das grau-blaue nicht? Gehen Sie doch mal in Ihre Profileinstellungen und probieren sie die anderen Farbschemata aus.
Ich möchte an dieser Stelle einmal allgemein auf die Bearbeitungsansicht für Beiträge und Seiten eingehen, da Sie einen der wichtigsten Bestandteile bildet. Ein Großteil der Inhalte der Homepage wird in dieser Ansicht bearbeitet und dabei gilt es einige Dinge zu beachten. Daher möchte ich mich vor Allem bei der Beschreibung des Editors nicht kurz fassen. ;)
Möchten Sie die Bearbeitungsansicht sehen während Sie diesen Abschnitt lesen, fahren Sie zunächst mit dem Abschnitt Beiträge fort und kehren später hierhin zurück. Lesen Sie diesen Abschnitt aber auf jeden Fall sorgfältig durch, insbesondere die Beschreibung des Editors.
Ich rede in diesem Abschnitt der Einfachheit halber nur von Beiträgen, gemeint sind aber immer sowohl Beiträge wie auch seiten und – wenn vorhanden – benutzerdefinierte Beitragstypen (Custom Post Types).
Zu oberst befindet sich ein Feld für den Titel des Beitrags. Der Titel des Beitrags wird in den meisten Themes im Frontend als große Hauptüberschrift angezeigt. Der Titel im Menü kann ein anderer sein.
Darunter finden Sie den sog. Permalink, also den Link unter dem der Beitrag in seiner Einzelansicht oder die Seite angesehen werden kann. Ebenso gibt es hier einen Button Beitrag ansehen mit dem Sie den Beitrag direkt im Frontend ansehen können. Es ist auch möglich sich einen Kurzlink anzeigen zu lassen. Dies ist günstig für das Teilen eines bestimmten Beitrags via E-Mail oder in sozialen Netzwerken.
Unterhalb finden Sie den Editor für den Inhalt des Beitrags.
Standardmäßig ist die visuelle Darstellung des Editors aktiv. Mit der Schaltfläche Text über dem Editor können Sie auf eine reine Textansicht umschalten. In dieser Ansicht kann der HTML-Code direkt bearbeitet werden, daher sollten hier grundlegende HTML-Kenntnisse vorhanden sein. Ich beschränke mich in dieser Anleitung auf den visuellen Editor.
Im großen Textbereich können Sie den Text sie den Text der Seite schreiben, wie Sie es aus Textverarbeitungsprogrammen (z.B. Microsoft Word) gewohnt sind. Über die Werkzeugleiste oben kann der Text formatiert werden. Hierbei sind einige Dinge zu beachten. Dazu aber später mehr.
Einen Absatz fügen Sie durch betätigen der Taste ↵ in den Text ein. Absätze haben meist einen gewissen Abstand zum nächsten Absatz. Bitte
fügen Sie keine Leerzeile zwischen die Absätze ein, der Abstand entsteht automatisch und ist im Theme definiert. Möchten Sie einen
Zeilenumbruch ohne Abstand erzielen, erreichen Sie das über ⇑ + ↵.
Absätze und Zeilenumbrüche dienen der inhaltlichen Strukturierung des Textes in Gedankenabschnitte. Echte Zeilenumbrüche sind extrem selten. Bitte fügen Sie keinen Zeilenumbruch ein damit z.B. der nächste Satz in der nächsten Zeile beginnt oder der Text unterhalb eines Bildes weitergeht und es keinen inhaltlichen Grund dafür gibt. Die Breite des Editors ist möglicherweise sehr unterschiedlich zu der des Inhaltsbereichs im Frontend und selbst diese variiert je nach Ausgabegerät oder Größe des Browserfensters.
In der Werkzeugleiste gibt es einige Schaltflächen um den Text zu formatieren. Ist die zweite Zeile der Werkzeugleiste nicht sichtbar, kann Sie über die Schaltfläche Werkzeugleiste umschalten in der ersten Zeile ganz rechts eingeblendet werden. Möglicherweise sind nicht alle der im Screenshot sichtbaren Formatierungsmöglichkeiten verfügbar.
Ein sehr wichtiges Werkzeug sind die Absatz- und Zeichenformate.
Formate werden im Theme definiert. Mit ihnen können immer wieder benötigte Textformatierungen leicht einheitlich vorgenommen werden. Werden die Formate durchgehend auf der kompletten Homepage verwendet ist es ein leichtes die Hervorhebung auf der kompletten Homepage zu ändern. Es muss lediglich im Theme die Definition angepasst werden. Wurde keine Formate verwendet und die Formatierungen manuell vorgenommen muss jede Stelle einzel angefasst und geändert werden. Bei 2 Seiten oder Beiträgen ist das noch machbar, aber es kann sehr schnell zu einer unnötigen Fleißarbeit ausarten. Daher meine Bitte: Wann immer Sie eine Formatierung öfter vornehmen möchten und sei es nur das Hervorheben eines bestimmten Wortes, bitten Sie den Theme-Entwickler oder Administrator ein Format hinzufügen. Sehr wichtige Absatzformate sind zum Beispiel die Überschriften.
Die Definition von Formaten beeinflussen die Darstellung des Textes. Wurden beispielsweise alle Telefonnummern mit dem Absatzformat Telefon markiert kann denn
Nummern auf der Seite automatisch ein Icon vorangestellt werden.
0123 4567890
Ein Absatzformat gilt für einen gesamten Absatz und ein Absatz kann auch nur ein Absatzformat haben. Um ein Absatzformat auf einen Absatz anzuwenden oder das Format des Absatzes zu ändern, platzieren Sie den Cursor (Schreibmarke) im Absatz. In der Absatzformat-Liste sehen Sie jetzt das aktive Format. Mit einem Klick darauf öffnet sich die Liste und Sie können ein anderes Format auswählen.
Zeichenformate können für einen kompletten Absatz gelten oder nur für die Zeichen, die mit Ihnen versehen wurden. Es können mehrere Zeichenformate auf den selben Text angewendet werden. Um zu sehen welche Formate für den Text an der Stelle des Cursors oder den markierten Text aktiv sind, klicken Sie auf die Schaltfläche Formate. Es wird nun eine Liste aller definierten Formate angezeigt. Aktive Formate sind durch einen Balken links neben dem Formatnamen markiert. Mit einem Klick auf eines der Formate fügen Sie das Absatzformat hinzu oder entfernen es.
Verwenden Sie wann immer möglich die vordefinierten Formate und Werkzeuge. Nur so kann ein einheitliches Erscheinungsbild der Homepage gewährleistet werden und auch für technische Aspekte spielt das eine Rolle.
Über die Werkzeuge können Sie zum Beispiel einige Wörter fett oder kursiv setzen, oder auch einen ganzen Absatz als Zitat markieren. Verwenden Sie ein passendes vordefiniertes Absatz- und Zeichenformat wenn vorhanden.
Markieren Sie Überschriften und Zwischenüberschriften unbedingt mit den entsprechenden Absatzformaten.
Das ist vor allem für Suchmaschinen und
Screenreader wichtig (siehe Exkurs Barrierefreiheit), aber auch für die einheitliche Darstellung der Überschriften auf der
Homepage. Setzen Sie Überschriften nicht zusätzlich fett. Das wird vom Absatzformat automatisch übernommen. Es gibt auch Themes in denen die Überschriften nicht Fett
dargestellt werden sollen. Ein manuelles setzten auf fett würde das überschreiben und der Entwickler und Designer des Themes hat sich bestimmt was bei seiner Wahl gedacht.
;)
In der Einzelbeitragsansicht wird der Beitragstitel in der Regel als Überschrift 1 gesetzt. Daher sollten Sie für Zwischenüberschriften die Formate Überschrift 2 und höher verwenden.
Verwenden Sie für Aufzählungs- und nummerierte Listen die entsprechenden Werkzeuge in der Werkzeugleiste.
Vorhandene Texte können über Copy & Paste (Kopieren und Einfügen) eingefügt werden. Der Editor wird versuchen die Texte von nicht benötigten Steuerzeichen zu bereinigen. Sollen alle Formatierungen des Textes beim Einfügen entfernt werden können Sie die Schaltfläche Als Text einfügen aktivieren. Beim kopieren von Texten von anderen Homepages ist besondere Vorsicht geboten. Es kann passieren, dass unsichtbare Elemente mit kopiert werden, die auf der eigenen Homepage andere Auswirkungen haben. In einem solchen Fall können Nutzer mit HTML-Kenntnissen dieses in der Text-Ansicht entfernen. Andernfalls kann es helfen, die Texte zunächst in einem Textverarbeitungsprogramm (z.B. Microsoft Word) einzufügen und dann von dort aus erneut zu kopieren und mit aktivierter Als Text einfügen Schaltfläche erneut einzufügen. Führt auch das nicht zum gewünschten Ergebnis, melden Sie sich bitte beim Administrator.
Bilder bzw. Medien sind ein eigenes, etwas größeres Kapitel und werden daher auch in dieser Anleitung in einem eigenen Abschnitt behandelt.
Dort wird auch erklärt wie Bilder korrekt hochgeladen und in einen Beitrag eingefügt werden.
Zum Abschnitt Medien
Neben und unter dem Editor befinden sich einige Boxen für die Eingabe von Metadaten. Diese Unterscheiden sich je nach Beitragstyp (Beitrag oder Seite).
Die Wichtigste, die bei allen Beitragstypen sehr ähnlich ist, ist ganz oben neben dem Titel und Editor zu finden: Veröffentlichen. Sie beinhaltet den Status und die Sichtbarkeit des Beitrags und vor Allem einen Button zum Veröffentlichen bzw. Aktualisieren des Beitrags. Über diesen Button werden die Änderungen gespeichert und sind dann im Frontend sichtbar.
Eine weitere Box die bei allen Beitragstypen angezeigt wird, oder werden kann, ist die Box zur Festlegung des Beitragsbildes. Auf die Funktion der Beitragsbilder gehe ich in einem eigenen Abschnitt ein.
Auf die anderen MetaBoxen wird in den entsprechenden Abschnitten bei den Beiträgen und Seiten eingegangen.
Einen großen Teil von WordPress bilden die Beiträge. Sind sind die dynamischen Inhalte von der die Homepage lebt und – wenn man so will – der Kern des Ganzen. Mit ihnen ist die Blog-Funktion realisiert, aus der später das Content Management System in seiner jetzigen Form entstanden ist.
Über den Menüpunkt Beiträge › Alle beiträge (direkt auf Beiträge klicken funktioniert auch) gelangt man zu einer Liste aller Beiträge. Sind einige Beiträge vorhanden wird die Liste in mehrere Seiten aufgeteilt.
Über der eigentliche Liste findet man einige Filteroptionen zum schnelleren Finden von Beiträgen, sowie eine Aktionsauswahl. Diese Massenbearbeitung ist hilfreich wenn die Informationen mehrerer Beiträge gleichzeitig bearbeitet werden sollen.
Ja und dann gibt es natürlich noch die große Liste mit allen Beiträgen. Über einen Klick auf den Beitragstitel kann man einen Beitrag bearbeiten.
Beiträge die einen anderen Status als veröffentlicht oder eine andere Sichtbarkeit als öffentlich haben, werden entsprechend markiert.
In der Liste sind weitere Funktionen versteckt. Fährt man mit der Maus über einen Beiträgen erscheinen vier Optionen:
Klickt man auf einen Autor, eine Kategorie oder ein Schlagwort wird die Beitragsliste entsprechend gefiltert. Ein kleine versteckte Funktion aber sehr nützlich bei vielen Beiträgen.
Sollen nicht der Inhalt de Beitrags, sondern nur seine Metadaten geändert werden, gibt es die nützliche Funktion QuickEdit. Diese Funktion ermöglicht es einige Daten des Beitrags zu ändern ohne in die Bearbeitungsansicht wechseln zu müssen Alle was Sie im QuickEdit anpassen können, können Sie natürlich auch über den MetaBoxen der Bearbeitungsansicht erreichen, aber warum eine neue Ansicht laden, wenn es auch schneller geht.
Befinden Sie sich in der Beitragsliste können Sie die QuickEdit-Änderungen aufrufen, in dem Sie mit der Maus über den zu ändernden Beitrag fahren und den Punkt QuickEdit aufrufen. Es erscheinen nun einige Eingabefelder zum Ändern der Metadaten.
Auf der Linken Seite können sie den Titel des Beitrages und den Permalink ändern. Der Permalink ist der Beitragstitel wie er in der URL angezeigt wird. Außerdem können Sie hier das Veröffentlichungsdatum verändern und den Beitrag mit einem Passwort schützen oder ihn auf den Status privat setzen, sodass nur berechtigte Nutzer ihn lesen können.
Weiter rechts steht die Auswahl der Kategorien zur Verfügung und es können Schlagworte / Tags hinzugefügt oder entfernt werden. Zusätzlich kann hier der Veröffentlichungsstatus geändert werden. Mit der Aktivierung der Option Diesen Beitrag oben halten wird der Beitrag nicht – wie für Blogbeiträge standardmäßig eingestellt – im Laufe der Zeit, also mit dem erstellen neuer Einträge, im Archiv nach unten abrutschen, sondern immer am Anfang der Beitragsliste im Frontend angezeigt.
Haben Sie die gewünschten Änderungen vorgenommen bestätigen Sie diese mit einem Klick auf Aktualisieren. Anschließend müssen Sie die Änderungen mit ein Klick auf Übernehmen noch speichern. Das nicht vergessen. Mir ist es jetzt schon öfters passiert, dass ich einen Beitrag bearbeitet habe und dann nicht an das Übernehmen gedacht habe.
Manchmal kommt es vor, dass die MetaDaten mehrerer Beiträge auf einmal geändert werden müssen. Dank der Funktion der Massenbearbeitung führt das allerdings nicht zu nerviger Fleißarbeit, sondern ist mit wenigen Klicks erledigt.
Markieren Sie zunächst die zu ändernden Beiträge in der Beitragsliste indem Sie das Häkchen davor setzen. Haben Sie Ihre Auswahl getätigt wählen Sie über der Beitragsliste im Auswahlfeld Aktion wählen den Punkt bearbeiten und Klicken anschließend auf Übernehmen. Es öffnen sich nun die Eingabefelder für die Massenbearbeitung.
Auf der linken Seite sehen Sie die Liste der gewählten Beiträge die bearbeitet werden. Durch einen Klick auf das kleine × neben einem Beitragstitel können Sie den Beitrag aus der Liste entfernen.
Rechts finden sie – analog zum QuickEdit – die Felder für Kategorien und Schlagworte / Tags. Ist eine Kategorie nicht ALLEN Beiträgen der Auswahl zugewiesen, oder anders gesagt ist EIN Beitrag nicht in der Kategorie eingeordnet, ist das Häkchen in der Kategorieliste nicht gesetzt. Was passiert wenn der Haken gesetzt und dann wieder entfernt wird??? Für die Schlagworte gilt das analog.
Darunter stehen einige Auswahlfelder zur Verfügung mit denen Sie den Autor, den Status, Die Formatvorlage (Beitragstyp) und weiteres ändern können.
Es gibt mehrere Stellen an denen man die Funktion zum Erstellen eines neuen Beitrags aufrufen kann. Alle führen im Endeffekt zum selben Ergebnis: man landet in der Bearbeitungsansicht für den neuen Beitrag.
Nachdem Sie einen dieser Punkte gewählt haben können Sie den …
Bitte Beachten Sie den Abschnitt Bearbeitungsansicht für allgemeine Informationen, insbesondere die Hinweise zum Editor. Hier werden nur die Besonderheiten für Beiträge behandelt.
Bilder bzw. Medien sind ein eigenes, etwas größeres Kapitel und werden daher auch in dieser Anleitung in einem eigenen Abschnitt behandelt. Dort wird auch erklärt wie Bilder korrekt hochgeladen und in einen Beitrag eingefügt werden. Zum Abschnitt Medien.
Rechts neben dem Hauptbereich der Bearbeitungsansicht, also dem Feld für den Titel und dem eigentlichen Editor (werden im Abschnitt Bearbeitungsansicht ausführlich beschrieben) , befinden sich die MetaBoxen für die Seite. Hier können Sie zusätzliche zur Seite gehörige Daten, sog. MetaDaten angeben und anpassen. Die Box Veröffentlichen ist bei allen Beitragstypen gleich und wird daher auch schon im Abschnitt Bearbeitungsansicht beschrieben. Die anderen MetaBoxen sollen hier erklärt werden.
Neben den vorgestellten MetaBoxen kann es auch noch weitere Boxen geben. Diese werden dann z.B. von Plugins hinzugefügt und können sehr unterschiedlich sein. Lesen Sie dazu bitte die Beschreibung des Plugins.
…
…
…
Seiten sind die eher statischen Inhalte der Homepage. Trotzdem – oder gerade deshalb – sollten Sie immer auf einem aktuellen Stand gehalten werden. Seiten sind zudem meist im Menü vorhanden und können so direkt angesteuert werden.
Eine Besonderheit der Seiten ist, dass ihnen eine Elternseite zugewiesen werden kann. Damit ist es möglich eine Seitenhierarchie mit Eltern- und Kindseiten aufzubauen. Diese Hierarchie kann beispielsweise genutzt werden um eine Seite mit einer Liste aller ihrer Kindseiten anzuzeigen. Oft wird diese Hierarchie auch im Menü widergespiegelt, was aber nicht zwingend erforderlich ist.
Wer sich in der Beitragsliste schon zurechtgefunden hat wird hier wenig Problem haben. Auch hier gibt es die Seitenaufteilung, die Filteroptionen und natürlich die große
Liste – diesmal mit den Seiten.
Kindseiten werden unter Ihren Elternseiten angezeigt und eingerückt.
In der Liste sind auch hier die weiteren Funktionen versteckt., Das Filtern dre Liste mit einem Klick auf den Autor funktioniert auch.
Sie haben eine Seite gelöscht? Vergessen Sie nicht auch den Menüpunkt zu entfernen.
Wie bei den Beiträgen gibt es auch für die Seiten eine QuickEdit-Funktion, lediglich die Auswahloptionen sind unterschiedlich. Schließlich müssen jetzt ja auch die MetaDaten der Seiten bearbeitet werden.
Befinden Sie sich in der Seitenliste können Sie die QuickEdit-Änderungen aufrufen, in dem Sie mit der Maus über die zu ändernden Seite fahren und den Punkt QuickEdit aufrufen. Es erscheinen nun einige Eingabefelder zum Ändern der Metadaten.
Auf der Linken Seite können sie den Titel der Seite und den Permalink ändern. Der Permalink ist der Seitentitel wie er in der URL angezeigt wird. Außerdem können Sie hier das Veröffentlichungsdatum verändern und die Seite mit einem Passwort schützen oder ihren Status auf privat setzen, sodass sie nur von berechtigten Nutzer gelesen werden kann.
Rechts können Sie z.B. eine Elternseite festlegen, ein Seitentemplate wählen oder den Veröffentlichungsstatus ändern.
Auch hier daran denken die Änderungen mit dem Button Aktualisieren zu bestätigen und mit Übernehmen zu speichern.
Die Massenbearbeitung funktioniert natürlich auch für Seiten und nicht nur für Beiträge. Einfach die zu ändernden Seiten auswählen, im Auswahlmenü Aktion wählen den Punk bearbeiten aktivieren und auf Übernehmen klicken. Schon erscheinen die Auswahlmöglichkeiten.
Links sehen Sie eine Liste der ausgewählten Seiten. Mit einem Klick auf das × können Sie Seiten wieder aus der Auswahl ausschließen. Rechts können Sie den Autor, die Elternseite und andere Eigenschaften für alle ausgewählten Seiten festlegen.
Mit Aktualisieren speichern Sie die Änderungen ab.
Und auch hier wieder große Ähnlichkeiten zu den Beiträgen. Es gibt mehrere Stellen an denen man die Funktion zum Erstellen einer neuen Seite aufrufen kann. Alle führen im Endeffekt zum selben Ergebnis: man landet in der Bearbeitungsansicht für die neue Seite.
Nicht jede Seite erscheint automatisch im Menü der Seite. Wie Sie eine Seite dem Menü hinzufügen erfahren Sie im Abschnitt Menüpunkte hinzufügen.
Bitte Beachten Sie den Abschnitt Bearbeitungsansicht für allgemeine Informationen, insbesondere die Hinweise zum Editor. Hier werden nur die Besonderheiten für Seiten behandelt.
Bilder bzw. Medien sind ein eigenes, etwas größeres Kapitel und werden daher auch in dieser Anleitung in einem eigenen Abschnitt behandelt. Dort wird auch erklärt wie Bilder korrekt hochgeladen und in einen Beitrag eingefügt werden. Zum Abschnitt Medien.
Rechts neben dem Hauptbereich der Bearbeitungsansicht, also dem Feld für den Titel und dem eigentlichen Editor (werden im Abschnitt Bearbeitungsansicht ausführlich beschrieben) , befinden sich die MetaBoxen für die Seite. Hier können Sie zusätzliche zur Seite gehörige Daten, sog. MetaDaten angeben und anpassen. Die Box Veröffentlichen ist bei allen Beitragstypen gleich und wird daher auch schon im Abschnitt Bearbeitungsansicht beschrieben. Die anderen MetaBoxen sollen hier erklärt werden.
Neben den vorgestellten MetaBoxen kann es auch noch weitere Boxen geben. Diese werden dann z.B. von Plugins hinzugefügt und können sehr unterschiedlich sein. Lesen Sie dazu bitte die Beschreibung des Plugins.
Die Elternseite einer Seite kann in der MetaBox Attribute angegeben werden. Öffnen Sie hierzu das Auswahlfeld Eltern durch einen Klick und wählen in der Liste die Elternseite aus.
Im Theme können verschiedene Seitentemplates definiert werden. Ein einfaches Beispiel wäre ein Template mit einer Sidebar auf der rechten und eines mit einer auf der linken Seite. Aber auch komplexere Templates sind möglich. So kann es ein Template geben, das zusätzlich unter dem Inhalt der Seite eine Liste der Kindseiten anzeigt oder eines was die neues Beiträge mit auflistet. Welche Templates vorhanden sind hängt ganz vom aktivierten Theme ab.
Um ein Template auszuwählen öffnen Sie in der MetaBox Attribute das Auswahlfeld Template und wählen Sie das gewünschte Template.
Es gibt das Auswahlfeld Templates nicht? Dann ist im Theme wohl nur das Standardtemplate definiert. Was nicht benötigt wird muss auch nicht angezeigt werden und ein Auswahlfeld mit nur einem Element wäre wohl ziemlich sinnlos, oder?
In WordPress gehören Bilder zu den Medien, Medien sind aber nicht nur Bilder, sondern können auch Audio-, Video- oder PDF-Dateien sein. Ich werde mich hier auf Bilder beschränken, da diese die häufigste Form von Medien sind. Medien machen Ihre Texte lebendig – niemand will nur öde Texte lese, vor Allem nicht im Internet. Daher sind Medien ein sehr wichtiges Kapitel in der Erstellung von Inhalten in WordPress.
Noch ein Wort vorab zu Bildern. In WordPress gibt es 3 vordefinierte Bildgrößen: Thumbnail, Mittel und Groß. Wie groß diese Größen tatsächlich sind kann unter Einstellungen › Medien festgelegt werden. Beim hochladen eines Bildes werden automatisch auch die definierten Größen angelegt und beim Einfügen kann eine der Größen gewählt werden.
Ich rede in diesem Abschnitt der Einfachheit halber nur von Beiträgen, gemeint sind aber immer sowohl Beiträge wie auch Seiten und – wenn vorhanden – benutzerdefinierte Beitragstypen (Custom Post Types).
…
Klicken Sie im Admin-Menü oder in der Mediathek oben neben der Überschrift auf Dateien hinzufügen erscheint ein Bereich zum Hochladen der Medien. Dies kann nur eine Datei sein, aber auch mehrere Dateien gleichzeitig. Hier können sie Ihre Medien entweder per Drag-and-Drop hineinziehen („Ziehen und Loslassen“ aus dem Ordnerfenster) , oder Sie wählen den Button Dateien auswählen. Dann erscheint ein Auswahlfenster in dem Sie die gewünschten Medien markieren und dann mit dem Button Auswählen das Hochladen starten können.
Sobald das Hochladen gestartet wurde sehen Sie weiter unten den Status des Vorgangs. Ist das Hochladen aller Dateien abgeschlossen können Sie mit einem Klick auf Bearbeiten die Metadaten der Datei in der Mediathek bearbeiten. (Mehr dazu im Abschnitt Metadaten von Medien.)
Alternativ ist es auch möglich Medien direkt beim Einbinden in einen Beitrag hochzuladen. Wählen Sie dazu im Fenster Medien hinzufügen oben den Tab Dateien hochladen aus und gehen Sie wie gerade beschrieben vor.
Achten Sie beim hochladen der Bilder darauf, dass die Dateien nicht zu groß sind. Die Originaldateien wie sie von der Kamera kommen haben oft Mehrere MegaByte (MB) und eine recht hohe Auflösung. Diese hohe Auflösung ist im Web aber meist nicht nötig und zu große Dateien stören, da sie sehr lange zum Laden brauchen.
Ich empfehle daher die Bilder vor dem Hochladen auf eine Größe von ca. 1800px × 1200px zu skalieren. Dadurch sinkt auch die Dateigröße auf ca 500 – 800 KB. Das müssen nicht die exakten Werte sein. Hat Ihr Bild ein anderes Seitenverhältnis nehmen Sie z.B. eine andere Höhe. Es sind nur Richtwerte die momentan ein recht gutes „Preis/Leistungs-Verhältnis“ bieten. (Ladezeit/Auflösung)
Um ein Bild in einen Beitrag einzufügen platzieren Sie den Cursor am Besten vor dem Absatz, vor oder neben dem das Bild später erscheinen soll. Das hat man mit ein bisschen Übung schnell drauf an welcher Stelle man den Cursor am besten platziert. Anschließend klicken Sie über dem Editor und auch über der Werkzeugleiste auf den Button Dateien hinzufügen. Es öffnet sich das Fenster Medien hinzufügen.
Sind schon Medien in der Mediathek vorhanden können Sie direkt ein Bild auswählen, sind noch keine Medien in der Mediathek können Sie hier direkt Bilder hochladen.
Natürlich können Sie hier auch neue Medien hochladen wenn schon Bilder vorhanden sind. Wählen Sie dazu oben den Tab Dateien hochladen.
Das Hochladen
von Bildern wird im Abschnitt Medien hochladen beschrieben.
Haben Sie ein Bild durch Klick oder Hochladen ausgewählt sehen Sie auf der rechten Seite die Metadaten des Bildes (Dateianhang-Details) . Diese können Sie hier ändern und ergänzen. Vorgenommene Änderungen werden dauerhaft in der Mediathek gespeichert. Mehr dazu im Abschnitt Metadaten von Meiden .
Unter den Metadaten finden Sie unter der Überschrift Dateianhang Anzeigeneinstellung einige Optionen zur Darstellung im Beitrag. Hier können Sie die Ausrichtung (Links, Rechts, Zentriert, Ohne) und die verwendete Bildgröße festlegen. Außerdem können Sie bestimmen, ob das Bild einen Link haben soll. Dieser kann als Ziel direkt das Bild haben (Medien-Datei), eine Anhang-Seite oder eine eigene Adresse. Kein Link ist natürlich auch möglich. All diese Werte können im Nachhinein auch noch geändert werden, dazu gleich mehr.
Um das Bild jetzt in den Beitrag einzufügen, klicken Sie einfach nur noch auf den Button In den Beitrag einfügen und schon sehen Sie das Bild im Text mit der gewählten Größe und Ausrichtung.
Die beim Einfügen vorgenommen Einstellungen können ganz einfach geändert werden.
Mit einem Klick auf das Bild erscheint eine kleine Werkzeugleiste direkt über dem Bild. Mit diesen Werkzeugen können Sie die Ausrichtung des Bildes ändern, die Eigenschaften bearbeiten oder das Bild aus dem Beitrag entfernen.
Beim Bearbeiten sehen Sie oben die Bildunterschrift (Beschriftung) des Bildes und den alternativen Text, der verwendet wird falls das Bild nicht angezeigt werden kann.
Unterhalb finden Sie die auf dem Hinzufügen-Fenster schon bekannten Einstellung zu Ausrichtung, Größe und Link. Unter dem Erweiterte Funktionen verstecken sich
noch einige weitere Angaben, die in der Regel aber nicht benötigt werden, daher werde ich hier nicht weiter darauf eingehen.
Der alternative Text ist vor Allem
auch für sog. Screenreader relevant. Diese werden verwendet um Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit den Inhalt einer Homepage vorzulesen.
Haben Sie versehentlich ein falsches Bild eingefügt können Sie über Ersetzen auf der Rechten Seite unter dem Vorschaubild durch ein anderes Bild der Mediathek ersetzen und über Original bearbeiten können Sie das Bild zuschneiden oder drehen.
Um Ihre Änderungen zu bestätigen und zum Beitrag zurückzukehren klicken Sie auf Aktualisieren.
Neben dem eigentlichen Bild gibt es noch weitere Informationen die Ihr Bild ausmachen. Die Größe, die Brennweite, die Blendenzahl und noch einiges mehr. Das sind aber die Fotografischen Metadaten um die es hier gar nicht gehen soll.
Weitere Metadaten sind der Titel des Bildes, die Beschriftung, ein Alternativtext und eine Beschreibung. Diese Metadaten können Sie direkt beim Hochladen eines Bildes ändern oder in der Mediathek bzw. beim Einfügen eines Bildes in einen Beitrag.
In der Mediathek klicken Sie auf ein Bild. In dem nun erscheinenden Fenster sehen Sie das Bild mit einem Link zum Bearbeiten des Bildes sowie den Feldern für die Metadaten.
Beim Hinzufügen zu einem Beitrag sehen Sie die Felder für die Metadaten auf der rechten Seiten wenn Sie ein Bild durch Klick ausgewählt haben. Die Daten die Sie hier eingeben werden in der Mediathek gespeichert und gelten nicht nur für diesen Beitrag.
Außerdem merkt sich WordPress zu welchem Beitrag ein Bild hochgeladen wurde. Diese Information kann – meines Wissens – nicht so einfach geändert werden.
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Jedem Beitrag und jeder Seite kann ein Beitragsbild angefügt werden, welches dann im Frontend z.B in einem Archiv neben jedem Beitrag angezeigt wird. Die Verwendung der Beitragsbilder ist von Theme zu Theme unterschiedlich.
Um ein Beitragsbild für einen Beitrag festzulegen finden Sie in der Bearbeitungsansicht auf der rechten Seite eine Box Beitragsbild. Hier können Sie entweder auf Beitragsbild hinzufügen klicken um ein Beitragsbild zu verknüpfen oder auf das schon gewählt Bild klicken um es zu ändern.
In dem erscheinenden Fester können Sie entweder ein neues Bild hochladen oder ein schon vorhandenes Bild aus der Mediathek wählen. Haben Sie ein Bild ausgewählt fügen Sie es mit dem Button Beitragsbild festlegen dem Beitrag hinzu.
Ist schon Beitragsbild ausgewählt, können Sie es mit Beitragsbild entfernen wieder löschen. Das Bild verbleibt dann in der Mediathek ist aber nicht mehr als Beitragsbild für diesen Beitrag aktiv.
Sollen mehrere Bilder auf einmal in einem Beitrag angezeigt werden bringt WordPress standardmäßig eine Galeriefunktion mit.
Das Hinzufügen einer Galerie funktioniert ähnlich wie das Hinzufügen von einzelnen Bildern. Platzieren Sie den Cursor an der gewünschten Stelle im Text und Klicken Sie über der Werkzeugleiste des Editors auf Dateien hinzufügen.
Hier finden Sie jetzt auf der linken Seite ein kleines Menü. Wählen Sie den Punkt Galerie erstellen. Anschließend können Sie Dateien für die Galerie auswählen oder neue Medien hochladen. Ist eine Auswahl getroffen und wurden eventuell die Metadaten angepasst klicken Sie rechts unten auf Erstelle eine neue Galerie.
Sie gelangen zum Bearbeitungsmodus der Galerie. Hier sehen Sie alle Bilder der Galerie und können diese auch wieder entfernen. Sollen weiter Bilder in die Galerie eingefügt
werden wählen Sie Links im Menü den Punkt Zur Galerie hinzufügen. Per Drag and Drop können Sie die Reihenfolge der Bilder ganz einfach ändern. Unter jedem Bild
sehen Sie Beschriftung des Bildes. Diese wird mit der Beschriftung die in den Metadaten des Bild angegeben ist belegt und kann hier auch direkt geändert werden. Mit einem
Klick auf eines der Bilder können Sie auf der rechten Seite auch die weiteren Metadaten bearbeiten.
Ebenso in der rechten Spalte finden Sie auch die Galerie-Einstellungen.
Hier können Sie festlegen wie viele Bilder nebeneinander angezeigt werden sollen, welche Bildgröße verwendet wird und auf welches Ziel die Bilder verlinken sollen.
Über den Button Galerie hinzufügen unten rechts platzieren Sie die Galerie im Beitrag.
Die Galerie wird im Beitrag als ein Block verstanden. Mit einem Klick auf die Galerie erscheinen direkt bei der Galerie zwei kleine Werkzeuge. Über den Stift gelangen Sie wieder zur Bearbeitungsmodus für die Galerie um die Einstellungen anzupassen oder Bilder hinzuzufügen bzw. zu entfernen. Mit dem x können Sie die Galerie wieder entfernen.
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Shortcodes sind eine weitere Funktion von WordPress, die ich hier zwar nicht ausführlich behandeln möchte, weil sie schon zu den fortgeschritteneren Techniken gehören, die aber auch nicht ganz ignoriert werden können. Sie werden im Text der Beiträge oder Seiten verwendet und dienen als Platzhalter für komplexere Code-Strukturen. So wird es ermöglicht diese komplexen Strukturen einfach zu nutzen.
Ein Shortcode kann z.B. von einem Theme oder Plugin definiert werden. Daher kann ich hier auch nicht detailliert die vorhanden Shortcodes erklären, weil diese je nach Seite sehr unterschiedlich sind. Für weitere Informationen beachten Sie die speziellen Hinweise für Ihre Homepage oder fragen Sie einen Administrator der Seite.
Ein Shortcode besitzt immer ein eindeutiges Schlüsselwort. Angewendet wird ein Shortcode indem das Schlüsselwort in eckigen Klammern in den Text der Seite oder des
Beitrages eingefügt wird, also zum Beispiel [schluesselwort]. Das ist die einfachste Verwendung eines Shortcodes.
Optional können manchen Shortcodes verschiedene Attribute übergeben werden, die dieser dann verarbeiten kann. Die Attribute sind für jeden Shortcode sehr individuell. Hier
wieder der Hinweis auf die speziellen Hinweise für Ihre Homepage bzw. den Administrator der Seite.
Ein Beispiel für die Verwendung eines Shortcodes mit Attributen ist
der standardmäßig vorhandene Shortcode [gallery], dem z.B. die zu verwendenden Bilder und der Link-Typ übergeben werden können.
[gallery
link="file" ids="9,19,20,22"]